Inhalt (10 Abschnitte)
- Fremdgeschäftsführer und Krankenversicherung: Beschäftigter trotz Chefposten
- Die Versicherungspflichtgrenze 2026 und 2027
- Wann die Versicherungsfreiheit beginnt
- PKV oder freiwillige GKV: Was der Fremdgeschäftsführer zahlt
- Gehaltsfortzahlung, Krankengeld und Krankentagegeld
- Wenn du doch Gesellschafter wirst
- Neuer Geschäftsführerposten: der Wechsel Schritt für Schritt
- Rente und Arbeitslosenversicherung: der Rest des Pakets
- Ab 55: Was sich für ältere Geschäftsführer ändert
- Checkliste für Fremdgeschäftsführer
- Fremdgeschäftsführer ohne Kapitalbeteiligung sind nach der Rechtsprechung in der Regel abhängig beschäftigt und damit sozialversicherungspflichtig (BSG, 14.03.2018).
- In der Krankenversicherung sind sie pflichtversichert, solange ihr regelmäßiges Jahresarbeitsentgelt die Versicherungspflichtgrenze nicht übersteigt: 2026 77.400 €, 2027 laut Kabinettsbeschluss 84.150 € (Bundesrat ausstehend).
- Wer bei Beginn der Tätigkeit über der Grenze liegt, ist von Anfang an versicherungsfrei; wer sie durch eine Gehaltserhöhung überschreitet, erst mit Ablauf des Kalenderjahres – und nur, wenn auch die Grenze des Folgejahres überschritten wird (§ 6 Abs. 4 SGB V).
- Versicherungsfreie Fremdgeschäftsführer bekommen einen Arbeitgeberzuschuss zur PKV von höchstens 613,22 € im Monat (2026) bzw. zur freiwilligen GKV (§ 257 SGB V).
- Variable Tantiemen zählen nach Auffassung des GKV-Spitzenverbands in der Regel nicht zum regelmäßigen Jahresarbeitsentgelt – außer ein Mindestbetrag ist fest zugesagt.
Für die Krankenversicherung ist ein Fremdgeschäftsführer in der Regel ein ganz normaler Beschäftigter: Er ist gesetzlich pflichtversichert, solange sein regelmäßiges Jahresarbeitsentgelt die Versicherungspflichtgrenze von 77.400 € (2026) nicht übersteigt; 2027 liegt sie laut Kabinettsbeschluss bei 84.150 € (Bundesrat ausstehend). Verdient er mehr, ist er versicherungsfrei, darf in die PKV und bekommt von der GmbH einen Zuschuss von höchstens 613,22 € im Monat (§ 257 SGB V).
Fremdgeschäftsführer und Krankenversicherung: Beschäftigter trotz Chefposten
Ein Fremdgeschäftsführer leitet die GmbH, ohne Gesellschafter zu sein. Gesellschaftsrechtlich ist er Organ, arbeitsrechtlich oft kein klassischer Arbeitnehmer – sozialversicherungsrechtlich aber in aller Regel beschäftigt. Der Grund: Die Gesellschafterversammlung kann ihm Weisungen erteilen und ihn abberufen, und er kann das nicht verhindern. Das Bundessozialgericht hat 2018 bestätigt, dass ohne eigene Rechtsmacht in der Gesellschaft eine abhängige Beschäftigung vorliegt (BSG, 14.03.2018, B 12 KR 13/17 R). Weitreichende Befugnisse im Tagesgeschäft, Branchenwissen oder eine hohe Vergütung ändern daran nichts.
Die Folge: Für dich gelten die Regeln für Angestellte. Du bist renten- und arbeitslosenversicherungspflichtig, und in der Krankenversicherung kommt es allein auf dein Gehalt an. Ein Statusfeststellungsverfahren ist für Fremdgeschäftsführer nicht vorgeschrieben – Pflicht ist es nur bei geschäftsführenden Gesellschaftern (§ 7a Abs. 1 Satz 2 SGB IV). Bist du dagegen beteiligt, lies zuerst Statusfeststellung für Geschäftsführer.
Die Versicherungspflichtgrenze 2026 und 2027
| Größe | 2026 | 2027 (Entwurf) |
|---|---|---|
| Versicherungspflichtgrenze (Jahr) | 77.400 € | 84.150 € |
| Bestandsgrenze für Privatversicherte, die am 31.12.2026 versicherungsfrei sind | – | 80.550 € |
| Beitragsbemessungsgrenze (Monat) | 5.812,50 € | 6.375 € |
| Arbeitgeberzuschuss zur PKV, höchstens | 613,22 € | rund 667 bis 673 € (Szenario) |
| GKV-Höchstbeitrag gesamt, kinderlos | 1.261,31 € | 1.402,50 € |
Maßgeblich ist das regelmäßige Jahresarbeitsentgelt. Dazu gehören dein festes Gehalt und Sonderzahlungen, die mit hinreichender Sicherheit mindestens einmal jährlich kommen, etwa ein vertraglich zugesagtes Weihnachtsgeld. Variable, erfolgsabhängige Bestandteile wie eine Tantieme zählen nach den Grundsätzlichen Hinweisen des GKV-Spitzenverbands vom 20.03.2019 grundsätzlich nicht mit – außer ein Mindestbetrag ist fest zugesagt. Überstundenvergütungen bleiben ebenfalls außen vor. Für Geschäftsführer mit hohem variablem Anteil kann das entscheidend sein: 70.000 € Fixum plus 30.000 € Tantieme ergeben 2026 kein regelmäßiges Entgelt über der Grenze.
Wann die Versicherungsfreiheit beginnt
Neu eingestellt über der Grenze
Liegt dein regelmäßiges Jahresarbeitsentgelt bei vorausschauender Betrachtung schon zu Beginn über der Grenze, bist du von Anfang an versicherungsfrei (GKV-Spitzenverband, Nr. 4.1).
Gehaltserhöhung im laufenden Vertrag
Die Versicherungspflicht endet mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem du die Grenze überschreitest – und nur, wenn dein Entgelt auch die Grenze des Folgejahres übersteigt (§ 6 Abs. 4 SGB V).
Grenze steigt stärker als dein Gehalt
Fällst du zum Jahreswechsel unter die neue Grenze, wirst du grundsätzlich versicherungspflichtig. Als Privatversicherter kannst du dich auf Antrag befreien lassen (§ 8 Abs. 1 Nr. 1 SGB V).
Ein Beispiel für 2027: Ein Fremdgeschäftsführer verdient seit 2025 regelmäßig 80.000 € im Jahr und ist gesetzlich pflichtversichert. 2026 überschreitet er die Grenze von 77.400 €. Weil er aber unter der Grenze für 2027 von 84.150 € liegt (Kabinettsbeschluss, Bundesrat ausstehend), endet seine Versicherungspflicht zum Jahresende nicht. Erst wenn er dauerhaft über der jeweils nächsten Grenze liegt, wird er versicherungsfrei. Für Fragen rund um die Befreiung bei sinkendem Gehalt oder steigender Grenze gibt es einen eigenen Ratgeber bei Befreiung von der Versicherungspflicht nach § 8 SGB V.
PKV oder freiwillige GKV: Was der Fremdgeschäftsführer zahlt
Bist du versicherungsfrei, endet deine Pflichtmitgliedschaft und die GKV läuft als freiwillige Versicherung weiter (§ 188 Abs. 4 SGB V). Willst du in die PKV, erklärst du binnen zwei Wochen ab Zugang des Hinweises deiner Kasse den Austritt und weist die neue Versicherung nach. In beiden Varianten beteiligt sich die GmbH:
| Variante | Gesamtbeitrag | Zuschuss GmbH | Dein Anteil |
|---|---|---|---|
| Freiwillige GKV | 1.261,31 € | 613,22 € | 648,09 € |
| PKV 700 € + Pflege 60 € | 760,00 € | 380,00 € | 380,00 € |
| PKV 1.000 € + Pflege 80 € | 1.080,00 € | 540,00 € | 540,00 € |
| PKV 1.200 € + Pflege 90 € | 1.290,00 € | 553,59 € | 736,41 € |
Die Halbierungsgrenze greift bei günstigen Tarifen, der Höchstbetrag bei teuren. Wie der Zuschuss im Detail berechnet wird und was in Sachsen gilt, steht im Ratgeber Zuschuss der GmbH zur privaten Krankenversicherung.
Wann die freiwillige GKV für Fremdgeschäftsführer die bessere Wahl ist
Der niedrigere Eigenanteil in der PKV ist nicht die ganze Rechnung. Für die GKV sprechen Kinder und ein Partner mit wenig Einkommen, die dort beitragsfrei mitversichert sein können, ein Gehalt knapp über der Grenze, das bei einer Grenzerhöhung oder Gehaltskürzung wieder darunter fallen kann, und die besondere Unsicherheit des Postens: Geschäftsführerverträge sind häufig befristet, eine Abberufung ist gesellschaftsrechtlich jederzeit möglich. Wer danach arbeitslos wird oder wieder eine Stelle unter der Grenze annimmt, muss die Krankenversicherung erneut ordnen – was bei einem PKV-Wechsel mit 50 plus schwierig werden kann. Rechne deshalb auch das Szenario „Posten weg“ durch.
Gehaltsfortzahlung, Krankengeld und Krankentagegeld
Ob du bei Krankheit weiter Gehalt bekommst, regelt bei Geschäftsführern meist der Dienstvertrag – prüfe Dauer und Höhe. In der GKV zahlt die Kasse danach Krankengeld, weil du als Beschäftigter Anspruch darauf hast. Es beträgt 70 % des Regelentgelts, höchstens 90 % des Nettoentgelts, und ist durch die Bemessungsgrenze gedeckelt – bei hohem Gehalt entsteht eine deutliche Lücke.
In der PKV vereinbarst du ein Krankentagegeld, dessen Beginn zur Gehaltsfortzahlung passt, etwa ab dem 43. Tag. Ein Vorteil gegenüber Selbstständigen: Weil du Anspruch auf einen Arbeitgeberzuschuss hast, darf der Versicherer das Krankentagegeld nicht in den ersten drei Jahren ordentlich kündigen – diese Ausnahme gilt nur für Verträge ohne Zuschussanspruch (§ 206 Abs. 1 VVG). Den Bedarf rechnet der Krankentagegeld-Rechner.
Wenn du doch Gesellschafter wirst
Viele Fremdgeschäftsführer erhalten später Anteile, etwa über ein Beteiligungsprogramm. Für die Krankenversicherung ändert sich zunächst wenig, solange du unter 50 % bleibst und keine umfassende Sperrminorität im Gesellschaftsvertrag hast. Erwirbst du mindestens die Hälfte oder eine solche Sperrminorität, spricht das nach der Rechtsprechung für eine selbstständige Tätigkeit – dann entfällt der gesetzliche Arbeitgeberzuschuss, und die Krankenkasse muss das Statusfeststellungsverfahren beantragen, sobald du als geschäftsführender Gesellschafter gemeldet wirst. Plane die Krankenversicherung deshalb vor dem Anteilserwerb neu: Was bisher mit Zuschuss günstig war, zahlst du dann allein. Die Folgen beschreibt PKV als Gesellschafter-Geschäftsführer; eine erste Einordnung gibt der GmbH-Status-Check.
Neuer Geschäftsführerposten: der Wechsel Schritt für Schritt
Viele Fremdgeschäftsführer kommen aus einer Angestelltenposition mit niedrigerem Gehalt und sind dort gesetzlich pflichtversichert. Mit dem neuen Vertrag ändert sich das sofort, wenn das regelmäßige Jahresentgelt von Beginn an über der Grenze liegt. Die Pflichtversicherung endet dann mit dem alten Job, die GKV läuft als freiwillige Mitgliedschaft weiter, und für den Wechsel in die PKV zählen zwei Wochen ab Zugang des Hinweises deiner Kasse (§ 188 Abs. 4 SGB V). Beantrage die PKV so, dass sie lückenlos am ersten Tag des neuen Postens beginnt, und stelle den Antrag spätestens zwei Monate nach Ende der Vorversicherung, damit die GKV-Zeit auf Wartezeiten angerechnet wird (§ 197 Abs. 2 VVG). Welche Daten in deinem Fall gelten, zeigt der Fristenrechner.
Rente und Arbeitslosenversicherung: der Rest des Pakets
Die Versicherungspflichtgrenze gibt es nur in der Kranken- und Pflegeversicherung. In der Renten- und Arbeitslosenversicherung bleibt ein beschäftigter Fremdgeschäftsführer unabhängig vom Gehalt pflichtversichert; Beiträge fallen bis zur Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung an (2026: 8.450 € im Monat). Das unterscheidet ihn vom selbstständigen Gesellschafter-Geschäftsführer, der in der Regel keine Pflichtbeiträge zahlt und sich selbst um Altersvorsorge und die Absicherung bei Arbeitslosigkeit kümmern muss. Für die PKV-Entscheidung ist das ein Pluspunkt: Wer gesetzliche Rentenansprüche aufbaut, kann im Ruhestand einen Zuschuss der Rentenversicherung zu seinem PKV-Beitrag erhalten.
Ab 55: Was sich für ältere Geschäftsführer ändert
Wer nach Vollendung des 55. Lebensjahres versicherungspflichtig würde, bleibt versicherungsfrei, wenn er in den fünf Jahren davor nicht gesetzlich versichert war und in mindestens der Hälfte dieser Zeit versicherungsfrei, befreit oder hauptberuflich selbstständig war (§ 6 Abs. 3a SGB V). Für einen privat versicherten Fremdgeschäftsführer heißt das: Sinkt sein Gehalt nach 55 unter die Grenze, führt das in der Regel nicht zurück in die GKV. Den Arbeitgeberzuschuss erhält er trotzdem, denn § 257 Abs. 2 SGB V nennt ausdrücklich auch Beschäftigte, die nach § 6 Abs. 3a versicherungsfrei sind.
Checkliste für Fremdgeschäftsführer
- Regelmäßiges Jahresentgelt ermitteln: Fixum plus sichere Sonderzahlungen, ohne variable Tantiemen ohne Garantie.
- Mit der Grenze des laufenden und des nächsten Jahres vergleichen (77.400 € und 84.150 €, Entwurf).
- Bei Versicherungsfreiheit: Frist für den Austritt aus der GKV beachten – zwei Wochen ab Kassen-Hinweis.
- Arbeitgeberzuschuss in der Lohnabrechnung sicherstellen, Bescheinigung des Versicherers vorlegen.
- Gehaltsfortzahlung im Dienstvertrag und Krankentagegeld aufeinander abstimmen.
- Vor einem Anteilserwerb Status und Krankenversicherung neu planen.
Deine Fristen und den Kostenvergleich bekommst du im kostenlosen Gründer-KV-Check; alle Geschäftsführer-Typen im Überblick zeigt Krankenversicherung als GmbH-Geschäftsführer.
Häufige Fragen
Ist ein Fremdgeschäftsführer sozialversicherungspflichtig?
In der Regel ja. Ohne Beteiligung an der GmbH kann er Weisungen der Gesellschafterversammlung nicht verhindern und ist deshalb nach der Rechtsprechung abhängig beschäftigt. Er ist renten- und arbeitslosenversicherungspflichtig und in der Krankenversicherung pflichtversichert, solange sein Jahresarbeitsentgelt die Versicherungspflichtgrenze (77.400 € im Jahr 2026) nicht übersteigt.
Kann ein Fremdgeschäftsführer in die private Krankenversicherung?
Ja, wenn sein regelmäßiges Jahresarbeitsentgelt über der Versicherungspflichtgrenze liegt – 2026 über 77.400 €, 2027 laut Kabinettsbeschluss über 84.150 €. Dann ist er versicherungsfrei und erhält von der GmbH einen Zuschuss zur PKV, 2026 höchstens 613,22 € im Monat inklusive Pflege.
Ab wann ist ein angestellter Geschäftsführer krankenversicherungsfrei?
Liegt das regelmäßige Jahresarbeitsentgelt schon bei Beginn der Beschäftigung über der Grenze, von Anfang an. Wird die Grenze durch eine Gehaltserhöhung im laufenden Vertrag überschritten, endet die Versicherungspflicht mit Ablauf des Kalenderjahres – aber nur, wenn das Entgelt auch die Grenze des nächsten Jahres übersteigt (§ 6 Abs. 4 SGB V).
Zählt die Tantieme bei der Jahresarbeitsentgeltgrenze?
Nach den Grundsätzlichen Hinweisen des GKV-Spitzenverbands vom 20.03.2019 gehören variable, erfolgsabhängige Vergütungsbestandteile grundsätzlich nicht zum regelmäßigen Jahresarbeitsentgelt, weil ihre Höhe ungewiss ist. Ist ein Mindestbetrag fest zugesagt, zählt dieser mit. Regelmäßige Sonderzahlungen wie ein sicher zugesagtes Weihnachtsgeld werden dagegen berücksichtigt.
Was passiert, wenn die Versicherungspflichtgrenze 2027 stärker steigt als mein Gehalt?
Liegt dein regelmäßiges Jahresentgelt ab 01.01.2027 unter der neuen Grenze, wirst du grundsätzlich wieder versicherungspflichtig. Für Privatversicherte, die am 31.12.2026 bereits versicherungsfrei sind, gilt 2027 eine Bestandsgrenze von 80.550 € (GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz, Werte laut Kabinettsbeschluss). Wer darunter fällt, kann sich auf Antrag von der Versicherungspflicht befreien lassen (§ 8 Abs. 1 Nr. 1 SGB V); der Antrag ist fristgebunden.
Quellen
- § 6 SGB V – Versicherungsfreiheit – abgerufen 10.10.2026
- § 8 SGB V – Befreiung von der Versicherungspflicht
- § 257 SGB V – Beitragszuschüsse für Beschäftigte
- GKV-Spitzenverband: Grundsätzliche Hinweise zur Versicherungsfreiheit bei Überschreiten der JAEG vom 20.03.2019
- BSG, Urteile vom 14.03.2018 – B 12 KR 13/17 R und B 12 R 5/16 R (Sekundärwiedergabe)
- Niederrheinische IHK: Merkblatt Sozialversicherungspflicht von GmbH-Geschäftsführer/-innen – Stand Juni 2025
- Bundesregierung: Beitragsbemessungsgrenzen 2027 steigen – Kabinettsbeschluss 07.10.2026
- § 206 VVG – Kündigung des Versicherers
Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen zu der Kranken- und Pflegeversicherung von Gründern, Selbstständigen und GmbH-Geschäftsführern (Stand: 10. Oktober 2026). Er ersetzt keine individuelle Beratung. Welche Lösung zu dir passt, hängt von deiner persönlichen Situation ab, z. B. Alter, Gesundheit, Einkommen und Familie. Trotz sorgfältiger Prüfung übernehmen wir keine Gewähr für Vollständigkeit und Aktualität; Gesetze und Tarife ändern sich. Status- und Steuerfragen sind hier nur allgemein dargestellt; verbindlich entscheiden Deutsche Rentenversicherung, Krankenkasse und Finanzamt. Herausgeber: PKV-Gründer.de. PKV-Gründer.de ist kein Versicherungsmakler und bietet keine Versicherungs-, Rechts- oder Steuerberatung an; eine individuelle Beratung erfolgt ausschließlich durch spezialisierte Kooperationspartner mit Erlaubnis nach § 34d GewO.