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PKV für Unternehmer: Zugang, Kosten, Vorteile und Break-even 2026/2027

Unternehmer tragen ihre Krankenversicherung allein und entscheiden frei zwischen gesetzlich und privat. Dieser Überblick zeigt, wer die PKV wählen darf, was die freiwillige GKV bei wachsendem Gewinn kostet, ab welchem Einkommen die PKV sich rechnen kann – und führt dich zum passenden Ratgeber für deine Unternehmensform.

Redaktion PKV-Gründer.de Aktualisiert am 21. Oktober 2026 6 Min. Lesezeit
Inhalt (10 Abschnitte)
  1. PKV für Unternehmer: wer wählen darf – und wo du weiterliest
  2. Was die PKV Unternehmern bietet
  3. Was kostet die GKV für Unternehmer?
  4. Ab welchem Gewinn kann die PKV günstiger sein? Break-even-Tabelle
  5. Drei Unternehmer-Profile im Vergleich
  6. Unternehmer mit GmbH-Struktur: was anders ist
  7. Einkommen schützen: Krankentagegeld statt Lohnfortzahlung
  8. Steuer und Buchung: das Wichtigste in Kürze
  9. Ehrlich bewertet: was du vor dem Wechsel klären solltest
  10. So gehst du vor: in drei Schritten zur passenden Absicherung
Das Wichtigste in Kürze
  • Hauptberuflich selbstständige Unternehmer sind nicht versicherungspflichtig (§ 5 Abs. 5 SGB V) und dürfen unabhängig vom Einkommen zwischen freiwilliger GKV und PKV wählen; über die Aufnahme entscheidet der Versicherer nach einer Gesundheitsprüfung.
  • In der freiwilligen GKV zahlen Unternehmer auf alle Einnahmen bis zur Beitragsbemessungsgrenze: 2026 höchstens 1.261,31 € im Monat, 2027 rund 1.402,50 € (kinderlos, mit Krankengeld; Kabinettsbeschluss 07.10.2026, Bundesrat ausstehend).
  • Der PKV-Beitrag hängt von Eintrittsalter, Tarif und Selbstbehalt ab, nicht vom Gewinn; im Beispiel für 35-Jährige kann die PKV ab etwa 1.900 bis 3.600 € Gewinn im Monat günstiger sein, je nach Leistungsniveau.
  • Beschäftigte Geschäftsführer erhalten ab der Versicherungspflichtgrenze (77.400 € im Jahr 2026) einen Arbeitgeberzuschuss bis 613,22 € im Monat (§ 257 SGB V).
  • Die Basisbeiträge sind als Sonderausgaben absetzbar, nicht als Betriebsausgaben (§ 10 Abs. 1 Nr. 3 EStG).

Hauptberuflich selbstständige Unternehmer sind nicht versicherungspflichtig (§ 5 Abs. 5 SGB V) und dürfen die PKV unabhängig vom Einkommen wählen. Ihr Beitrag richtet sich nach Eintrittsalter, Tarif und Selbstbehalt statt nach dem Gewinn – die freiwillige GKV dagegen kostet bis zur Beitragsbemessungsgrenze 2026 bis zu 1.261,31 € im Monat, 2027 rund 1.402,50 € (kinderlos, mit Krankengeld). Beschäftigte Geschäftsführer brauchen ein Einkommen über der Versicherungspflichtgrenze von 77.400 € (2026).

PKV für Unternehmer: wer wählen darf – und wo du weiterliest

„Unternehmer“ ist kein Versicherungsstatus. Entscheidend ist, wie du arbeitest: selbstständig und hauptberuflich oder als Geschäftsführer in einem Beschäftigungsverhältnis. Die Tabelle ordnet die häufigsten Konstellationen ein und führt dich zum passenden Ratgeber.

Zugang zur PKV nach Unternehmensform – allgemeine Einordnung nach §§ 5, 6 SGB V, Rechtsprechung des BSG (14.03.2018) und GKV-Spitzenverband (20.03.2019). Verbindlich entscheiden Krankenkasse und Deutsche Rentenversicherung. Stand: Oktober 2026.
UnternehmensformZugang zur PKVMehr dazu
Einzelunternehmerfrei wählbar, wenn hauptberuflichEinzelunternehmer
Freiberuflerfrei wählbar, wenn hauptberuflichFreiberufler
Kleingewerbe, Kleinunternehmerfrei wählbar, wenn hauptberuflichKleingewerbe, Kleinunternehmer
Gründer im Vollerwerb14 Tage Frist nach Hinweis der Kasse (§ 188 Abs. 4 SGB V)Existenzgründer
Gesellschafter-Geschäftsführer mit mindestens 50 % oder echter Sperrminoritätmeist selbstständig, frei wählbarPKV als Gesellschafter-Geschäftsführer
Fremdgeschäftsführer, Minderheitsgesellschafterbeschäftigt: PKV ab Jahresarbeitsentgelt über 77.400 € (2026)Fremdgeschäftsführer
Nebenberuflich selbstständigbleibt über Anstellung oder Familie versichertNebenberuflich

Was die PKV Unternehmern bietet

Beitrag unabhängig vom Gewinn

Der PKV-Beitrag richtet sich nach Eintrittsalter, Tarif und Selbstbehalt. Ein Rekordjahr erhöht ihn nicht, und es gibt keine Nachzahlung nach dem Steuerbescheid.

Vertraglich vereinbarte Leistungen

Der Versicherer kann die Vollversicherung nicht ordentlich kündigen (§ 206 Abs. 1 VVG); der Gesetzgeber kann den Vertragsumfang nicht per Gesetz kürzen.

Leistungen nach Maß

Chefarzt, Ein- oder Zweibettzimmer, Zahnersatz, Brille, Auslandsschutz – je nach Tarif wählst du, was zu deinem Betrieb passt.

Schnellere Facharzttermine

60 % der Privatversicherten, aber 35 % der gesetzlich Versicherten bekamen ihren letzten Facharzttermin in unter vier Wochen (G-BA-Befragung, N = 3.970).

Dazu kommt, was für Unternehmer wirtschaftlich zählt: ein Krankentagegeld, das du nach Fixkosten und Rücklage wählst, Selbstbehalt und Beitragsrückerstattung als Stellschrauben für die Monatsrate und Alterungsrückstellungen (355,4 Mrd. € bei allen Privatversicherten Ende 2025), die Beiträge im Alter dämpfen sollen.

Was kostet die GKV für Unternehmer?

Freiwillig Versicherte zahlen auf alle Einnahmen bis zur Beitragsbemessungsgrenze (5.812,50 € im Monat 2026, 6.375 € 2027): Gewinn, Mieten und Kapitalerträge zählen mit (§ 240 SGB V). Einen Arbeitgeberanteil gibt es nicht. Das Ergebnis: 2026 mindestens 286,08 €, höchstens 1.261,31 € im Monat; 2027 laut Kabinettsbeschluss bis rund 1.402,50 € (mit Kind rund 1.345,13 €). Die Kasse setzt den Beitrag vorläufig fest und rechnet nach dem Steuerbescheid endgültig ab (§ 240 Abs. 4a SGB V) – auch rückwirkend.

GKV-Beitrag für Selbstständige nach Einkommen

Kranken- und Pflegeversicherung pro Monat, mit Krankengeld (Wahlerklärung), kinderlos, Zusatzbeitrag 2,9 %

0 €500 €1.000 €1.500 €2.000 €1.000 €1.318 €2.000 €3.000 €4.000 €5.000 €5.813 €6.375 €7.000 €1.261 €1.402 €649 €
20262027 (Entwurf)PKV-Beispiel ab 649 € (35 J.) – unabhängig vom Einkommen

Eigene Berechnung nach § 240 SGB V: Mindestbemessung 1.318,33 € (2026) bzw. 1.376,67 € (2027), Beitragsbemessungsgrenze 5.812,50 € bzw. 6.375 €; 14,6 % + 2,9 % Zusatzbeitrag + Pflege 4,2 % (2026) bzw. 4,5 % (2027, Kabinettsentwurf). 2027-Werte laut Kabinettsbeschluss vom 07.10.2026, Bundesrat ausstehend. PKV-Richtwert: günstigster empfehlenswerter Tarif für 35-Jährige, Finanztest 3/2025 (649 bis 1.137 €).

Ab welchem Gewinn kann die PKV günstiger sein? Break-even-Tabelle

Gewinn im Monat, ab dem die PKV günstiger sein kann als die freiwillige GKV: Orientierungswerte (Break-even = PKV-Beitrag ÷ GKV-Gesamtsatz 21,7 %, 2026, kinderlos, Zusatzbeitrag 2,9 %, ohne Krankentagegeld). Basis: veröffentlichte Versicherer-Musterbeiträge als Neukundenwerte (Selbstbehalt etwa 1.000–1.500 €) und Finanztest 3/2025. Eigene Berechnung, keine Garantie, Gesundheitsprüfung nötig. Stand: Oktober 2026.
EintrittsalterEinstiegKomfortPremium
25ca. 1.570 €ca. 2.290 €ca. 2.960 €
30ca. 1.740 €ca. 2.540 €ca. 3.270 €
35ca. 1.930 €ca. 2.810 €ca. 3.620 €
40ca. 2.160 €ca. 3.140 €ca. 4.040 €
45ca. 2.420 €ca. 3.500 €ca. 4.500 €

Lesart: Wer mit 35 Komfortschutz will, liegt ab etwa 2.800 € Gewinn im Monat vorn; mit 100 € Krankentagegeld pro Tag verschiebt sich die Schwelle auf etwa 3.100 €. Darunter ist die GKV im Beispiel meist günstiger – das sagen wir ausdrücklich dazu. Wer später einsteigt, zahlt mehr: Der Neukundenbeitrag steigt mit jedem Eintrittsjahr um etwa 1,2 bis 2,7 %. Bei Familie mit mehreren Kindern fällt der Vorteil kleiner aus, weil in der PKV jede Person einen eigenen Beitrag zahlt. Deine Zahlen rechnet der Gründer-KV-Rechner.

Drei Unternehmer-Profile im Vergleich

Inhaber eines Handwerksbetriebs, 38 Jahre, Familie mit zwei Kindern: 5.200 € Gewinn im Monat. Die GKV kostet knapp 1.100 € im Monat; Kinder und Partnerin mit wenig Einkommen sind beitragsfrei familienversichert. In der PKV zahlt jede Person einen eigenen Beitrag – hier kann der Vorteil klein ausfallen oder kippen. Ein Vergleich mit den echten Familienbeiträgen ist Pflicht, bevor du entscheidest.

Berater, 32 Jahre, ledig: 6.500 € Gewinn im Monat, GKV am Höchstbeitrag von 1.261,31 €. Im Beispiel liegt er deutlich über der Schwelle für Komfort-Niveau (etwa 2.500 bis 2.800 € in seinem Alter). Die PKV kann hier im Monat mehrere hundert Euro günstiger sein, bei Leistungen, die er selbst wählt.

Gesellschafter-Geschäftsführerin mit 60 % der Anteile, 44 Jahre: 90.000 € Geschäftsführergehalt im Jahr plus Ausschüttungen. Sie gilt nach der Rechtsprechung meist als selbstständig und wählt frei; in der GKV zählen Gehalt und Ausschüttungen bis zur Beitragsbemessungsgrenze. Einen Zuschuss der GmbH gibt es nicht gesetzlich, die Einordnung klärt die Deutsche Rentenversicherung (Statusfeststellung).

Unternehmer mit GmbH-Struktur: was anders ist

Wer über eine GmbH oder UG arbeitet, ist nicht automatisch Unternehmer im Sinne der Krankenversicherung. Fremdgeschäftsführer und Minderheitsgesellschafter ohne umfassende Sperrminorität sind in der Regel Beschäftigte: Sie sind bis zur Jahresarbeitsentgeltgrenze pflichtversichert (2026: 77.400 €, 2027 laut Kabinettsbeschluss 84.150 €) und erhalten darüber einen Arbeitgeberzuschuss zur PKV. Gesellschafter-Geschäftsführer mit mindestens 50 % oder echter Sperrminorität sind nach der Rechtsprechung meist selbstständig und tragen ihren Beitrag selbst. Alles zum Status, zur Statusfeststellung und zum Zuschuss bündelt der Pillar Krankenversicherung als GmbH-Geschäftsführer.

Einkommen schützen: Krankentagegeld statt Lohnfortzahlung

Als Unternehmer fällst du aus, ohne dass jemand weiterzahlt. In der GKV gibt es Krankengeld nur mit Wahlerklärung, ab der siebten Woche und 2026 höchstens 135,63 € am Tag. Ein privates Krankentagegeld setzt nach der gewählten Karenzzeit ein und darf dein Nettoeinkommen nicht übersteigen (§ 4 Abs. 2 MB/KT). Stiftung Warentest nennt für Selbstständige (35 Jahre, 150 € pro Tag ab dem 29. Tag) 76 bis 150 € im Monat. Alle Wege im Vergleich: Krankentagegeld für Selbstständige.

Steuer und Buchung: das Wichtigste in Kürze

Das sind allgemeine Informationen, keine Steuerberatung; im Einzelfall entscheidet dein Steuerberater.

Ehrlich bewertet: was du vor dem Wechsel klären solltest

  • Gesundheitsprüfung: Versicherer prüfen den Gesundheitszustand. Ein spezialisierter Experte aus unserem Partnernetzwerk klärt auf Wunsch vorab per anonymer Risikovoranfrage, wie Versicherer entscheiden – ohne Gesundheitsangaben online.
  • Beitragsanpassungen: Zum 01.01.2027 betrifft es laut PKV-Verband rund 53 % der Versicherten mit im Schnitt 13,4 % (Verbandsangabe, 15.10.2026). Tarifwahl, Selbstbehalt und der gesetzliche 10-%-Zuschlag helfen, die Entwicklung zu dämpfen.
  • Der Weg zurück: Zurück in die GKV führt meist nur eine neue Versicherungspflicht; ab 55 ist er oft versperrt (§ 6 Abs. 3a SGB V).
  • Frist: Endet eine Pflicht- oder Familienversicherung, bleiben zwei Wochen ab dem Hinweis der Kasse für den Austritt in die PKV (§ 188 Abs. 4 SGB V). Der Fristenrechner zeigt dein Datum.

So gehst du vor: in drei Schritten zur passenden Absicherung

1. Status klären

Hauptberuflich oder nebenberuflich, selbstständig oder beschäftigt? Der Hauptberuflich-Check und der GmbH-Status-Check ordnen das ein.

2. Kosten gegenrechnen

GKV-Beitrag nach Gewinn und PKV-Beispiele nebeneinander – mit offenen Annahmen im Gründer-KV-Check.

3. Mit dem Experten sprechen

Ein spezialisierter Experte aus unserem Partnernetzwerk vergleicht Tarife mehrerer Versicherer und bespricht alle Vor- und Nachteile mit dir – kostenlos und unverbindlich.

Häufige Fragen

Kann ich als Unternehmer in die PKV wechseln?

Ja, wenn du hauptberuflich selbstständig bist: Dann gibt es keine Einkommensgrenze (§ 5 Abs. 5 SGB V). Über die Aufnahme entscheidet der Versicherer nach einer Gesundheitsprüfung, die ein spezialisierter Experte auf Wunsch vorab anonym klärt. Als beschäftigter Geschäftsführer brauchst du ein Jahreseinkommen über der Versicherungspflichtgrenze (2026: 77.400 €).

Was kostet die PKV für Unternehmer?

Das hängt von Eintrittsalter, Leistungen und Selbstbehalt ab. Finanztest 3/2025 nennt für 35-Jährige 649 bis 1.137 € im Monat bei Tarifen auf GKV-Niveau; Versicherer veröffentlichen Beispielbeiträge nach Alter. Ein Arbeitgeberzuschuss entfällt bei Selbstständigen.

Ab wann lohnt sich die PKV für Selbstständige?

Im Beispiel für 35-Jährige kann die PKV ab etwa 1.900 € (Einstiegsniveau) bis 3.600 € (Premium) Gewinn im Monat günstiger sein als die freiwillige GKV; mit Komfort-Niveau und Krankentagegeld liegt die Schwelle bei etwa 3.100 €. Je älter der Eintritt, desto höher die Schwelle (eigene Berechnung, Orientierungswerte).

Ist die PKV für Unternehmer steuerlich absetzbar?

Die Beiträge zur Basisabsicherung und zur Pflegepflichtversicherung sind Sonderausgaben (§ 10 Abs. 1 Nr. 3 EStG), keine Betriebsausgaben. Das gilt für GKV und PKV gleichermaßen. Krankentagegeld und Mehrleistungen wirken nur im Rahmen von 2.800 €.

Zahlt die GmbH die Krankenversicherung für den Geschäftsführer?

Bei einem beschäftigten Geschäftsführer über der Versicherungspflichtgrenze zahlt die GmbH einen Zuschuss bis zur Hälfte des Beitrags, 2026 höchstens 613,22 € im Monat (§ 257 SGB V). Für selbstständige Gesellschafter-Geschäftsführer gibt es keinen gesetzlichen Zuschuss. Die Einordnung klärt im Zweifel die Deutsche Rentenversicherung.

Kann ich als Unternehmer später in die GKV zurück?

Das ist eingeschränkt: Zurück führt meist nur eine neue Versicherungspflicht, etwa eine Anstellung unter der Versicherungspflichtgrenze. Ab 55 ist der Weg oft versperrt, wenn in den letzten fünf Jahren keine GKV bestand (§ 6 Abs. 3a SGB V). Plane den Wechsel deshalb langfristig.

Quellen

  1. § 5 SGB V – Versicherungspflicht (Abs. 5: hauptberuflich Selbstständige) – abgerufen 21.10.2026
  2. § 6 SGB V – Versicherungsfreiheit (Abs. 1 Nr. 1: Jahresarbeitsentgeltgrenze; Abs. 3a)
  3. § 240 SGB V – Beitragsbemessung freiwilliger Mitglieder
  4. § 257 SGB V – Beitragszuschüsse für Beschäftigte
  5. § 206 VVG – Kündigung des Versicherers (Abs. 1)
  6. § 10 EStG – Sonderausgaben
  7. Stiftung Warentest: Private Krankenversicherung im Vergleich (Finanztest 3/2025) – Stand 19.02.2025
  8. Versichertenbefragung der Patientenvertretung im G-BA 2025 (N = 3.970) – veröffentlicht 04/2026
  9. PKV-Verband: Warum die Beiträge steigen – Stand 15.10.2026
  10. Bundesregierung: Beitragsbemessungsgrenzen 2027 – Kabinettsbeschluss 07.10.2026, Bundesrat ausstehend
Redaktion PKV-Gründer.de

Unsere Beiträge stützen sich auf Gesetze, Angaben von Behörden und Verbänden sowie veröffentlichte Unterlagen der Versicherer – jeweils mit Stand. So arbeiten wir.

Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen zu der Kranken- und Pflegeversicherung von Gründern, Selbstständigen und GmbH-Geschäftsführern (Stand: 21. Oktober 2026). Er ersetzt keine individuelle Beratung. Welche Lösung zu dir passt, hängt von deiner persönlichen Situation ab, z. B. Alter, Gesundheit, Einkommen und Familie. Trotz sorgfältiger Prüfung übernehmen wir keine Gewähr für Vollständigkeit und Aktualität; Gesetze und Tarife ändern sich. Status- und Steuerfragen sind hier nur allgemein dargestellt; verbindlich entscheiden Deutsche Rentenversicherung, Krankenkasse und Finanzamt. Herausgeber: PKV-Gründer.de. PKV-Gründer.de ist kein Versicherungsmakler und bietet keine Versicherungs-, Rechts- oder Steuerberatung an; eine individuelle Beratung erfolgt ausschließlich durch spezialisierte Kooperationspartner mit Erlaubnis nach § 34d GewO.

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