Ratgeber Geschäftsführer

Geschäftsführer ohne Gehalt: Wie du krankenversichert bist und was es kostet

In der Gründungsphase verzichten viele Geschäftsführer auf ein Gehalt, um die GmbH oder UG zu schonen. Für die Krankenversicherung hat das Folgen: Ohne Entgelt gibt es keine Pflichtversicherung über die Gesellschaft. Dieser Ratgeber zeigt, welche Wege dir bleiben, was sie 2026 kosten und warum Krankentagegeld ohne Einkommen kaum möglich ist.

Redaktion PKV-Gründer.de Aktualisiert am 10. Oktober 2026 7 Min. Lesezeit
Inhalt (8 Abschnitte)
  1. Geschäftsführer ohne Gehalt: Warum keine Pflichtversicherung entsteht
  2. Drei Wege: Familienversicherung, freiwillige GKV, PKV
  3. Familienversicherung: Wann sie für Geschäftsführer ohne Gehalt möglich ist
  4. Freiwillige GKV ohne Gehalt: Was du zahlst
  5. PKV ohne Gehalt: günstig rechnen, Lücken kennen
  6. Gehalt ja oder nein? Was die Entscheidung für die Krankenversicherung bedeutet
  7. Drei Geschäftsführer ohne Gehalt
  8. Checkliste für Geschäftsführer ohne Gehalt
Das Wichtigste in Kürze
  • Wer als Geschäftsführer kein Gehalt bezieht, ist nicht als Beschäftigter pflichtversichert – Versicherungspflicht setzt eine Beschäftigung gegen Arbeitsentgelt voraus (§ 5 Abs. 1 Nr. 1 SGB V).
  • Möglich sind die Familienversicherung (nur wenn du nicht hauptberuflich selbstständig bist und höchstens 565 € Gesamteinkommen im Monat hast), die freiwillige GKV oder die PKV.
  • In der freiwilligen GKV zahlst du 2026 mindestens 278,17 € im Monat (ohne Krankengeld, kinderlos, Mindestbemessung 1.318,33 €) – auf alle Einnahmen wie Gewinnausschüttungen, Mieten oder Zinsen.
  • Ohne Arbeitseinkommen bringt die Krankengeld-Wahlerklärung kaum etwas, und ein privates Krankentagegeld lässt sich nur bis zur Höhe des Nettoeinkommens aus der Tätigkeit versichern.
  • Ob ein späteres Gehalt eine Pflichtversicherung auslöst, hängt von deinem Status ab: Minderheitsgesellschafter ohne Sperrminorität werden dann in der Regel Beschäftigte.

Ein Geschäftsführer ohne Gehalt ist nicht über seine Gesellschaft krankenversichert, weil ohne Arbeitsentgelt keine versicherungspflichtige Beschäftigung entsteht (§ 5 Abs. 1 Nr. 1 SGB V). Er braucht eine eigene Absicherung: die Familienversicherung, wenn er nicht hauptberuflich selbstständig ist und höchstens 565 € Gesamteinkommen im Monat hat (2026), sonst die freiwillige GKV – mindestens 278,17 € im Monat ohne Krankengeld – oder die PKV.

Geschäftsführer ohne Gehalt: Warum keine Pflichtversicherung entsteht

Pflichtversichert sind Arbeitnehmer, „die gegen Arbeitsentgelt beschäftigt sind“ (§ 5 Abs. 1 Nr. 1 SGB V). Fehlt das Entgelt, fehlt die Grundlage – egal, ob du als Gesellschafter selbstständig wärst oder als Minderheitsgesellschafter eigentlich als Beschäftigter gelten würdest. Achtung bei versteckten Vergütungen: Ein privat genutzter Dienstwagen, eine Wohnung oder regelmäßige Zahlungen der GmbH können Arbeitsentgelt sein. Zahlt die Gesellschaft dir ein Gehalt bis zur Geringfügigkeitsgrenze, bist du in dieser Beschäftigung krankenversicherungsfrei (§ 7 SGB V) – auch das löst keine eigene Krankenversicherung aus.

Weil jeder mit Wohnsitz in Deutschland krankenversichert sein muss (§ 193 Abs. 3 VVG für die PKV, § 5 Abs. 1 Nr. 13 SGB V als Auffangversicherung in der GKV), brauchst du einen anderen Weg. Welcher passt, hängt vor allem von zwei Fragen ab: Bist du hauptberuflich selbstständig? Und welche Einnahmen hast du außerhalb der GmbH?

Drei Wege: Familienversicherung, freiwillige GKV, PKV

Familienversicherung

Beitragsfrei über deinen gesetzlich versicherten Ehe- oder Lebenspartner – nur, wenn du nicht hauptberuflich selbstständig bist und dein Gesamteinkommen höchstens 565 € im Monat beträgt (§ 10 SGB V).

Freiwillige GKV

Beitrag auf alle Einnahmen, mindestens auf 1.318,33 €: 2026 ab 278,17 € ohne Krankengeld, kinderlos. Kam deine bisherige Versicherung aus Pflicht oder Familie, läuft sie automatisch weiter (§ 188 Abs. 4 SGB V).

Private Krankenversicherung

Beitrag nach Alter, Gesundheit und Tarif, unabhängig vom Einkommen – Rundum-Tarife für 35-Jährige 649 bis 1.137 € (Finanztest 3/2025). Für Selbstständige ohne Einkommensgrenze zugänglich.

Familienversicherung: Wann sie für Geschäftsführer ohne Gehalt möglich ist

Die Familienversicherung ist der günstigste Weg, aber an zwei Bedingungen geknüpft. Erstens: Du darfst nicht hauptberuflich selbstständig erwerbstätig sein (§ 10 Abs. 1 Nr. 4 SGB V). Zweitens: Dein Gesamteinkommen darf regelmäßig höchstens ein Siebtel der Bezugsgröße betragen – 2026 565 €, 2027 laut Kabinettsbeschluss 590 € (Bundesrat ausstehend). Gesamteinkommen ist die Summe deiner Einkünfte nach Steuerrecht (§ 16 SGB IV), also auch Gewinnausschüttungen und Mieteinkünfte. Gewinne, die in der GmbH bleiben, zählen nicht.

Schwieriger ist die erste Bedingung. Der GKV-Spitzenverband unterscheidet: Wer nur Gesellschafterrechte ausübt, ist nicht selbstständig erwerbstätig. Wer als Geschäftsführer die Gesellschaft aktiv führt, Aufgaben über die reine Gesellschafterstellung hinaus übernimmt oder eine Vergütung vereinbart hat, übt dagegen grundsätzlich eine selbstständige Erwerbstätigkeit aus (Grundsätzliche Hinweise vom 20.03.2019, Nr. 2.2). Ob sie hauptberuflich ist, beurteilt die Kasse nach Zeitaufwand und danach, ob das Arbeitseinkommen die Hauptquelle deines Lebensunterhalts ist:

Grundannahmen zur Hauptberuflichkeit ohne andere Erwerbstätigkeit (GKV-Spitzenverband, 20.03.2019, Nr. 3.2), Werte 2026 aus der Bezugsgröße von 3.955 €; bei unklaren Fällen Gesamtschau aller Einnahmen. Stand: Oktober 2026.
Zeitaufwand pro WocheHauptberuflich in der Regel, wenn das Arbeitseinkommen im Monat über … liegt
mehr als 30 Stunden988,75 €
mehr als 20 bis 30 Stunden1.977,50 €
höchstens 20 Stunden2.966,25 € – sonst nicht hauptberuflich

Ein Geschäftsführer ohne Gehalt und ohne nennenswertes Arbeitseinkommen kann deshalb im Einzelfall als nicht hauptberuflich gelten – etwa, wenn er die Gesellschaft mit wenigen Stunden pro Woche betreut und vom Einkommen seines Partners lebt. Arbeitet er dagegen Vollzeit am Aufbau, bewertet die Kasse die Lage in einer Gesamtschau und schaut auf die erwartete Entwicklung. Wer regelmäßig mindestens einen Arbeitnehmer mehr als geringfügig beschäftigt – auch über die GmbH, anteilig nach Kapitalbeteiligung –, wird nach dem Gesetz als hauptberuflich selbstständig vermutet – eine widerlegbare Vermutung (§ 5 Abs. 5 Satz 2 SGB V). Verlass dich nicht auf eine Annahme: Lege der Kasse deine Situation offen und lass dir die Einstufung schriftlich geben.

Freiwillige GKV ohne Gehalt: Was du zahlst

Als freiwilliges Mitglied zahlst du auf alle Einnahmen, die du zum Lebensunterhalt verwenden kannst (§ 240 SGB V) – mindestens auf 1.318,33 € im Monat, höchstens auf 5.812,50 €. Ist dein Ehe- oder Lebenspartner nicht gesetzlich versichert, kann die Kasse nach den Beitragsverfahrensgrundsätzen Selbstzahler einen Teil seines Einkommens einbeziehen.

Freiwillige GKV für einen Geschäftsführer ohne Gehalt, 2026, ohne Krankengeld (14,0 %), Zusatzbeitrag 2,9 %, Pflege kinderlos 4,2 % – zusammen 21,1 %. Eigene Berechnung nach §§ 240, 243 SGB V. Stand: Oktober 2026.
Beitragspflichtige Einnahmen pro MonatBeispielBeitrag pro Monat
keine oder bis 1.318,33 €Gründungsphase, alles bleibt in der GmbH278,17 €
2.000 €Ausschüttung 24.000 € im Jahr422,00 €
3.500 €Ausschüttung 30.000 € plus Mieten 12.000 € im Jahr738,50 €
ab 5.812,50 €hohe Ausschüttungen1.226,44 €

Warum ohne Krankengeld gerechnet? Krankengeld bemisst sich bei Selbstständigen nach dem Arbeitseinkommen (§ 47 Abs. 4 SGB V). Ausschüttungen und Mieten sind kein Arbeitseinkommen – ohne Gehalt oder Gewinn aus eigener Tätigkeit brächte die Wahlerklärung also wenig, kostet aber 0,6 Prozentpunkte mehr. Wie sich der Beitrag mit Gehalt entwickelt, zeigt der Ratgeber freiwillige Krankenversicherung für Gesellschafter-Geschäftsführer; deinen Beitrag rechnet der Gründer-KV-Rechner.

PKV ohne Gehalt: günstig rechnen, Lücken kennen

In der PKV ist dein Einkommen für den Beitrag egal. Das macht sie in einer Phase mit hohen Ausschüttungen oder hohem späterem Gehalt attraktiv – in einer Phase ohne Einkommen aber nicht automatisch günstig: Ein Rundum-Tarif kostet für 35-Jährige 649 bis 1.137 € (Finanztest 3/2025), deutlich mehr als der GKV-Mindestbeitrag von 278,17 €. Zwei Punkte solltest du kennen:

  • Kein Krankentagegeld ohne Einkommen: Ein Krankentagegeld darf das Nettoeinkommen aus deiner beruflichen Tätigkeit nicht übersteigen (§ 4 Abs. 2 MB/KT). Ohne Gehalt lässt sich kaum etwas versichern – plane eine Anpassung, sobald du dir ein Gehalt zahlst.
  • Status bei späterem Gehalt: Bist du Minderheitsgesellschafter ohne umfassende Sperrminorität und zahlt dir die GmbH später ein Gehalt unter der Versicherungspflichtgrenze (77.400 € im Jahr 2026), wirst du in der Regel versicherungspflichtig. Die PKV kannst du dann binnen drei Monaten rückwirkend kündigen (§ 205 Abs. 2 VVG).

Für Gesellschafter mit mindestens 50 % oder umfassender Sperrminorität bleibt es auch mit Gehalt bei der freien Wahl – siehe PKV als Gesellschafter-Geschäftsführer.

Gehalt ja oder nein? Was die Entscheidung für die Krankenversicherung bedeutet

Folgen eines Geschäftsführergehalts für die Krankenversicherung nach Status. Orientierung nach §§ 5, 6, 7, 240, 257 SGB V und BSG, 14.03.2018; Status verbindlich nur durch die DRV Bund. Stand: Oktober 2026.
SituationSelbstständiger Gesellschafter (ab 50 % / Sperrminorität)Minderheitsgesellschafter ohne Sperrminorität
kein GehaltFamilienversicherung (wenn nicht hauptberuflich), freiwillige GKV oder PKVwie links – keine Beschäftigung gegen Entgelt
Gehalt bis zur GeringfügigkeitsgrenzeGehalt zählt in der freiwilligen GKV als Einnahmein dieser Beschäftigung krankenversicherungsfrei
Gehalt unter 77.400 € im Jahrfreie Wahl, Gehalt beitragspflichtig in der freiwilligen GKVpflichtversichert, GmbH trägt die Hälfte
Gehalt über 77.400 € im Jahrfreie Wahl, kein gesetzlicher Zuschussversicherungsfrei, Arbeitgeberzuschuss bis 613,22 €

Ob und wie viel Gehalt sich die Gesellschaft leisten kann und wie es steuerlich zu gestalten ist, entscheidest du mit deinem Steuerberater. Wir zeigen nur die Folgen für die Krankenversicherung. Den Status ordnet der GmbH-Status-Check ein – verbindlich entscheidet die Deutsche Rentenversicherung Bund.

Drei Geschäftsführer ohne Gehalt

Gründerin einer UG, 31, verheiratet, Partner gesetzlich versichert

Sie betreut ihre UG neben der Kinderbetreuung rund 15 Stunden pro Woche, zahlt sich kein Gehalt und hat keine weiteren Einkünfte. Nach den Grundannahmen spricht das gegen eine hauptberufliche Selbstständigkeit; ihr Gesamteinkommen liegt unter 565 €. Sie kann familienversichert bleiben – sobald die UG ausschüttet oder sie mehr Zeit investiert, prüft die Kasse neu.

Gründer einer GmbH, 38, Vollzeit im Aufbau, lebt von Ersparnissen

Er arbeitet 50 Stunden pro Woche, die GmbH zahlt noch nichts. Seine Pflichtversicherung als Angestellter ist mit der Kündigung geendet, die GKV läuft automatisch freiwillig weiter (§ 188 Abs. 4 SGB V). Er zahlt den Mindestbeitrag von 278,17 € ohne Krankengeld; Zinsen aus Ersparnissen können den Beitrag erhöhen. Für eine längere Krankheit braucht er eine Rücklage, weil weder Krankengeld noch Krankentagegeld greifen.

Mehrheitsgesellschafter, 52, Ausschüttungen statt Gehalt

Er bezieht 72.000 € Ausschüttung im Jahr, also 6.000 € im Monat. In der freiwilligen GKV liegt er damit über der Bemessungsgrenze und zahlt den Höchstbeitrag: 1.226,44 € im Monat ohne Krankengeld (kinderlos). Ein Wechsel in die PKV wäre möglich – mit 52 aber eine Entscheidung fürs Leben, weil der Rückweg mit 55 in der Regel versperrt ist (§ 6 Abs. 3a SGB V).

Welche Fristen ab deinem Start gelten, rechnet der Fristenrechner; den Gesamtüberblick für Gründer gibt Krankenversicherung für Existenzgründer.

Checkliste für Geschäftsführer ohne Gehalt

  • Klären, wie du ab dem Start versichert bist – lückenlos, auch zwischen Ende der Anstellung und Gründung.
  • Familienversicherung prüfen: Zeitaufwand, Arbeitseinkommen, Gesamteinkommen bis 565 € – Einstufung schriftlich von der Kasse.
  • Freiwillige GKV: alle Einnahmen melden, auch Ausschüttungen und Mieten; Einkommensteuerbescheid einreichen.
  • PKV: Beitrag gegen den GKV-Mindestbeitrag rechnen, Krankentagegeld erst mit Einkommen planen.
  • Vor dem ersten Gehalt: Status und Folgen für die Krankenversicherung neu prüfen.

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Häufige Fragen

Wie ist ein Geschäftsführer ohne Gehalt krankenversichert?

Nicht über die GmbH, denn ohne Arbeitsentgelt entsteht keine versicherungspflichtige Beschäftigung. Er ist entweder familienversichert – nur wenn er nicht hauptberuflich selbstständig ist und höchstens 565 € Gesamteinkommen im Monat hat –, freiwillig gesetzlich versichert oder privat versichert. Krankenversichert sein muss er in jedem Fall.

Kann ein GmbH-Geschäftsführer ohne Gehalt familienversichert sein?

Grundsätzlich ja, wenn er nicht hauptberuflich selbstständig ist und sein Gesamteinkommen regelmäßig höchstens 565 € im Monat beträgt (2026, § 10 SGB V). Leitet er die Gesellschaft aktiv und mit hohem Zeitaufwand, prüft die Kasse, ob eine hauptberufliche Selbstständigkeit vorliegt. Gewinnausschüttungen zählen zum Gesamteinkommen. Lass dir die Einstufung schriftlich bestätigen.

Was zahlt ein Geschäftsführer ohne Gehalt in der freiwilligen GKV?

Mindestens den Beitrag auf die Mindestbemessung von 1.318,33 € im Monat: 2026 278,17 € ohne Krankengeld (kinderlos, Zusatzbeitrag 2,9 %). Hat er andere Einnahmen – etwa Gewinnausschüttungen, Mieten oder Zinsen –, zahlt er auf diese bis zur Beitragsbemessungsgrenze von 5.812,50 € im Monat.

Zählen Gewinnausschüttungen der GmbH bei der Krankenversicherung?

In der freiwilligen GKV ja: Beitragspflichtig sind alle Einnahmen zum Lebensunterhalt, also auch Ausschüttungen (§ 240 SGB V). Für die Familienversicherung gehören sie zum Gesamteinkommen. Gewinne, die in der GmbH verbleiben, zählen dagegen nicht als dein Einkommen. In der PKV spielt das Einkommen für den Beitrag keine Rolle.

Bekommt ein Geschäftsführer ohne Gehalt Krankengeld?

Praktisch nicht. Krankengeld in der GKV setzt bei Selbstständigen eine Wahlerklärung voraus und bemisst sich nach dem Arbeitseinkommen – ohne Gehalt und ohne Gewinn aus eigener Tätigkeit ist da wenig. Auch ein privates Krankentagegeld darf das Nettoeinkommen aus der beruflichen Tätigkeit nicht übersteigen. Absichern lässt sich vor allem, was du tatsächlich verdienst.

Quellen

  1. § 5 SGB V – Versicherungspflicht – abgerufen 10.10.2026
  2. § 10 SGB V – Familienversicherung
  3. § 240 SGB V – Beitragsbemessung freiwilliger Mitglieder
  4. § 16 SGB IV – Gesamteinkommen
  5. GKV-Spitzenverband: Grundsätzliche Hinweise zum Begriff der hauptberuflich selbstständigen Erwerbstätigkeit vom 20.03.2019 (über VIACTIV)
  6. § 47 SGB V – Höhe und Berechnung des Krankengeldes
  7. PKV-Verband: Musterbedingungen Krankentagegeld MB/KT 2009 – Stand 06/2024
  8. § 193 VVG – Pflicht zur Krankenversicherung
Redaktion PKV-Gründer.de

Unsere Beiträge stützen sich auf Gesetze, Angaben von Behörden und Verbänden sowie veröffentlichte Unterlagen der Versicherer – jeweils mit Stand. So arbeiten wir.

Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen zu der Kranken- und Pflegeversicherung von Gründern, Selbstständigen und GmbH-Geschäftsführern (Stand: 10. Oktober 2026). Er ersetzt keine individuelle Beratung. Welche Lösung zu dir passt, hängt von deiner persönlichen Situation ab, z. B. Alter, Gesundheit, Einkommen und Familie. Trotz sorgfältiger Prüfung übernehmen wir keine Gewähr für Vollständigkeit und Aktualität; Gesetze und Tarife ändern sich. Status- und Steuerfragen sind hier nur allgemein dargestellt; verbindlich entscheiden Deutsche Rentenversicherung, Krankenkasse und Finanzamt. Herausgeber: PKV-Gründer.de. PKV-Gründer.de ist kein Versicherungsmakler und bietet keine Versicherungs-, Rechts- oder Steuerberatung an; eine individuelle Beratung erfolgt ausschließlich durch spezialisierte Kooperationspartner mit Erlaubnis nach § 34d GewO.

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