Inhalt (9 Abschnitte)
- Ist ein Geschäftsführer einer GmbH freiwillig gesetzlich versichert?
- Beitrag: alle Einnahmen bis zur Bemessungsgrenze
- Wie die Kasse deine Einnahmen festsetzt
- Kein Zuschuss: Du zahlst den Beitrag allein
- Krankengeld: Wahlerklärung, Wahltarif oder privates Krankentagegeld
- Kasse wählen: Der Zusatzbeitrag macht bis zu 128 € im Monat aus
- Familie in der freiwilligen GKV
- Freiwillige GKV oder PKV: der Vergleich
- Checkliste für die freiwillige GKV
- Gesellschafter-Geschäftsführer, die sozialversicherungsrechtlich selbstständig sind, können freiwillig gesetzlich versichert sein; wer aus der Pflicht- oder Familienversicherung kommt, bleibt das automatisch (§ 188 Abs. 4 SGB V).
- Beitragspflichtig sind alle Einnahmen zum Lebensunterhalt – Geschäftsführergehalt, Gewinnausschüttungen, Mieten, Zinsen – bis zur Bemessungsgrenze von 5.812,50 € im Monat (§ 240 SGB V).
- Der Höchstbeitrag liegt 2026 bei 1.261,31 € (mit Krankengeld, kinderlos) bzw. 1.226,44 € (mit Kind), 2027 laut Kabinettsbeschluss bei 1.402,50 € – ohne Arbeitgeberzuschuss.
- Krankengeld gibt es nur mit Wahlerklärung, ab der 7. Woche, 2026 höchstens 135,63 € pro Tag; die Wahlerklärung kostet bis zu 34,88 € im Monat und bindet drei Jahre.
- Ehe- oder Lebenspartner mit wenig Einkommen und Kinder können beitragsfrei familienversichert sein – oft das stärkste Argument für die GKV.
In der freiwilligen Krankenversicherung zahlt ein selbstständiger Gesellschafter-Geschäftsführer Beiträge auf alle Einnahmen zum Lebensunterhalt – Geschäftsführergehalt, Gewinnausschüttungen, Mieten, Zinsen – bis zur Bemessungsgrenze von 5.812,50 € im Monat. Das sind 2026 bis zu 1.261,31 € (mit Krankengeld, kinderlos), 2027 laut Kabinettsbeschluss bis zu 1.402,50 €; einen Arbeitgeberzuschuss gibt es nicht. Krankengeld fließt nur mit Wahlerklärung, ab der 7. Woche.
Ist ein Geschäftsführer einer GmbH freiwillig gesetzlich versichert?
Das hängt vom Status ab. Ein beschäftigter Geschäftsführer mit Gehalt unter der Versicherungspflichtgrenze (77.400 € im Jahr 2026) ist pflichtversichert, nicht freiwillig. Freiwillig versichert sein kann, wer nicht versicherungspflichtig ist – vor allem der selbstständige Gesellschafter-Geschäftsführer mit mindestens 50 % oder umfassender Sperrminorität, aber auch der beschäftigte Geschäftsführer über der Grenze. Den Status klärst du mit dem GmbH-Status-Check als Orientierung; verbindlich entscheidet die Deutsche Rentenversicherung Bund.
| Vorher | Was passiert | Was du tun musst |
|---|---|---|
| pflichtversichert angestellt, dann Gründung der eigenen GmbH | GKV läuft automatisch als freiwillige Mitgliedschaft weiter | nichts – außer du willst in die PKV (zwei Wochen ab Kassen-Hinweis) |
| familienversichert | ebenfalls automatische Fortsetzung, sobald die Familienversicherung endet | Einnahmen melden |
| bisher beschäftigter Geschäftsführer, Status wechselt zu selbstständig | Pflichtversicherung endet, freiwillige Fortsetzung | Einnahmen neu melden |
| privat versichert | kein Zugang zur freiwilligen GKV als Selbstständiger | Rückweg nur über neue Versicherungspflicht |
Beitrag: alle Einnahmen bis zur Bemessungsgrenze
Bei freiwilligen Mitgliedern muss die Kasse die „gesamte wirtschaftliche Leistungsfähigkeit“ berücksichtigen (§ 240 Abs. 1 SGB V). Anders als bei Angestellten zählt also nicht nur das Gehalt. Beitragspflichtig sind beim Gesellschafter-Geschäftsführer vor allem:
- das Geschäftsführergehalt einschließlich Tantiemen und Sachbezügen,
- Gewinnausschüttungen der GmbH und andere Kapitalerträge,
- Miet- und Pachteinnahmen, etwa wenn du der GmbH Räume vermietest,
- unter Umständen ein Teil des Einkommens deines Partners, wenn dieser nicht gesetzlich versichert ist.
Gewinne, die in der GmbH verbleiben, zählen nicht. Die Summe ist nach oben durch die Bemessungsgrenze gedeckelt – mehr als 5.812,50 € im Monat werden nicht verbeitragt. Wer Gehalt und Ausschüttungen kombiniert, landet deshalb schnell beim Höchstbeitrag.
| Beitragspflichtige Einnahmen pro Monat | 2026 mit Krankengeld, kinderlos | 2026 ohne Krankengeld, kinderlos | 2026 mit Krankengeld, mit Kind | 2027 mit Krankengeld, kinderlos |
|---|---|---|---|---|
| 3.000 € | 651,00 € | 633,00 € | 633,00 € | 660,00 € |
| 4.000 € | 868,00 € | 844,00 € | 844,00 € | 880,00 € |
| 5.000 € | 1.085,00 € | 1.055,00 € | 1.055,00 € | 1.100,00 € |
| ab Bemessungsgrenze (5.812,50 €; 2027: 6.375 €) | 1.261,31 € | 1.226,44 € | 1.226,44 € | 1.402,50 € |
Ein Beispiel: 4.500 € Gehalt im Monat plus 18.000 € Ausschüttung im Jahr ergeben 6.000 € beitragspflichtige Einnahmen im Monat – mehr als die Grenze. Der Beitrag liegt damit an der Obergrenze von bis zu 1.261,31 €. 2027 steigt er laut Kabinettsbeschluss um bis zu 141,19 € im Monat auf 1.402,50 € – rund 1.694 € mehr im Jahr. Deinen Wert rechnet der Gründer-KV-Rechner.
Wie die Kasse deine Einnahmen festsetzt
Die Kasse setzt den Beitrag vorläufig nach dem zuletzt erlassenen Einkommensteuerbescheid fest – bei Aufnahme der Selbstständigkeit nach den nachgewiesenen voraussichtlichen Einnahmen – und rechnet endgültig ab, sobald der Bescheid für das jeweilige Jahr vorliegt (§ 240 Abs. 4a SGB V). Einnahmen, die nicht im Steuerbescheid erscheinen, etwa abgeltend besteuerte Kapitalerträge, fragt sie gesondert ab. Legst du Nachweise auf Verlangen nicht vor, setzt sie bis zur Vorlage die Bemessungsgrenze an (§ 240 Abs. 1 SGB V). Ohne Steuerbescheid binnen drei Jahren nach Jahresende wird der Höchstbeitrag endgültig.
Für Gesellschafter-Geschäftsführer mit stabil hohen Einnahmen spielt das kaum eine Rolle – sie zahlen ohnehin den Höchstbeitrag. Für Gründer, deren GmbH im ersten Jahr kaum Gehalt zahlt, ist die Mechanik wichtig: Fällt das Einkommen, sinkt der Beitrag bis zur Mindestbemessung von 1.318,33 € – ein Vorteil gegenüber der PKV. Wie das ohne Gehalt aussieht, beschreibt Geschäftsführer ohne Gehalt.
Beitragsbescheid prüfen
Prüfe jeden Bescheid auf fünf Punkte: Sind alle Einnahmearten richtig erfasst und keine doppelt? Stimmt die Bemessungsgrundlage mit deinem Steuerbescheid überein? Ist der richtige Beitragssatz angesetzt – allgemein mit Wahlerklärung, ermäßigt ohne? Wird der Zusatzbeitrag deiner Kasse verwendet? Und zahlst du den Kinderlosenzuschlag in der Pflegeversicherung zu Recht? Eltern müssen ihre Elterneigenschaft gegenüber der Kasse nachweisen, sonst wird der Zuschlag erhoben. Fehler fallen oft erst bei der endgültigen Festsetzung auf – dann mit Nachzahlung oder Erstattung für das ganze Jahr.
Kein Zuschuss: Du zahlst den Beitrag allein
Einen gesetzlichen Arbeitgeberzuschuss zur freiwilligen GKV gibt es nur für Beschäftigte, die wegen der Versicherungspflichtgrenze versicherungsfrei sind (§ 257 Abs. 1 SGB V). Als selbstständiger Gesellschafter-Geschäftsführer bist du kein Beschäftigter – die GmbH ist nicht verpflichtet, sich zu beteiligen, und nur gesetzlich geschuldete Zuschüsse sind nach § 3 Nr. 62 EStG steuerfrei. Was das für Zahlungen der GmbH bedeutet, klärst du mit deinem Steuerberater; die allgemeinen Zusammenhänge erklärt Zuschuss der GmbH zur Krankenversicherung. Deine Beiträge zur Basisabsicherung sind privat als Sonderausgaben zu berücksichtigen – mehr dazu im Ratgeber Krankenversicherung und Steuer für Selbstständige.
Krankengeld: Wahlerklärung, Wahltarif oder privates Krankentagegeld
Als hauptberuflich Selbstständiger hast du in der GKV keinen Krankengeldanspruch, es sei denn, du erklärst gegenüber der Kasse, dass die Mitgliedschaft ihn umfassen soll (§ 44 Abs. 2 SGB V). Dann zahlst du den allgemeinen statt des ermäßigten Beitragssatzes – 0,6 Prozentpunkte mehr, an der Bemessungsgrenze 34,88 € im Monat – und bekommst ab der siebten Woche der Arbeitsunfähigkeit 70 % des Regelentgelts, 2026 höchstens 135,63 € pro Tag (2027 rechnerisch 148,75 €). Die Wahlerklärung bindet drei Jahre.
Was pro Krankheitstag gezahlt wird
GKV-Krankengeld mit Wahlerklärung (ab dem 43. Tag) im Vergleich zu einem privaten Krankentagegeld-Beispiel
Eigene Berechnung nach § 47 SGB V: 70 % der Bemessung ÷ 30, höchstens 70 % der Beitragsbemessungsgrenze (5.812,50 € bzw. *6.375 € laut Kabinettsbeschluss 07.10.2026). Privat: Modellfall 150 € pro Tag ab dem 29. Tag (Stiftung Warentest, 15.06.2026); das private Krankentagegeld ist bis zur Höhe des Nettoeinkommens frei wählbar.
Das Regelentgelt richtet sich bei Selbstständigen nach dem Arbeitseinkommen, das zuletzt der Beitragsbemessung zugrunde lag (§ 47 Abs. 4 SGB V). Welche deiner Einnahmen die Kasse als Arbeitseinkommen wertet, ist beim Gesellschafter-Geschäftsführer nicht trivial – Ausschüttungen gehören jedenfalls nicht dazu. Lass dir vor der Wahlerklärung schriftlich bestätigen, mit welchem Krankengeld du rechnen kannst. Alternativen sind ein Wahltarif der Kasse mit früherem Beginn (§ 53 Abs. 6 SGB V, Prämie kassenindividuell) oder ein privates Krankentagegeld neben der GKV. Den Bedarf rechnet der Krankentagegeld-Rechner.
Voraussetzung: hauptberuflich selbstständig
Die Wahlerklärung steht nur hauptberuflich Selbstständigen offen (§ 44 Abs. 2 SGB V). Ob du das als Gesellschafter-Geschäftsführer bist, prüft die Kasse nach Zeitaufwand und wirtschaftlicher Bedeutung deiner Tätigkeit; beschäftigt deine GmbH regelmäßig mindestens einen Arbeitnehmer mehr als geringfügig, wirst du nach dem Gesetz als hauptberuflich selbstständig vermutet – eine widerlegbare Vermutung (§ 5 Abs. 5 Satz 2 SGB V). Die Einstufung hat noch eine zweite Folge: Arbeitseinkommen aus einer nur nebenberuflichen Selbstständigkeit wird bei freiwilligen Mitgliedern nach den Hinweisen der Kassen mit dem ermäßigten Beitragssatz verbeitragt, das aus einer hauptberuflichen Selbstständigkeit je nach Krankengeld-Wahl mit dem allgemeinen oder ermäßigten. Wie die Grenze verläuft, steht unter Krankenversicherung nebenberuflich selbstständig.
Kasse wählen: Der Zusatzbeitrag macht bis zu 128 € im Monat aus
Wer am Höchstbeitrag liegt, spürt Unterschiede im Zusatzbeitrag besonders. 2026 erhoben die Kassen tatsächlich im Schnitt 3,13 %, die Spanne reichte von 2,18 % bis 4,39 %. An der Bemessungsgrenze von 5.812,50 € entspricht der Abstand zwischen günstigster und teuerster Kasse von 2,21 Prozentpunkten 128,46 € im Monat oder rund 1.541 € im Jahr (eigene Berechnung). Wechseln kannst du nach zwölf Monaten Mitgliedschaft zum Ablauf des übernächsten Kalendermonats, bei einer Erhöhung des Zusatzbeitrags auch früher (§ 175 Abs. 4 SGB V). Beachte die dreijährige Bindung von Wahlerklärung und Wahltarif. Ein Kassenwechsel ist kein PKV-Wechsel: Leistungen, Familienversicherung und einkommensabhängiger Beitrag bleiben, nur der Zusatzbeitrag ändert sich.
Familie in der freiwilligen GKV
Das stärkste Argument für die freiwillige GKV ist oft die Familie: Ehe- oder Lebenspartner und Kinder sind beitragsfrei familienversichert, wenn sie nicht hauptberuflich selbstständig sind und höchstens 565 € Gesamteinkommen im Monat haben (§ 10 SGB V; 2027 laut Entwurf 590 €). Eine Abstufung des Beitrags nach Familienstand gibt es nicht – der Beitrag ist für Single und Familie gleich, nur der Pflegeanteil sinkt mit Kindern. In der PKV bräuchte jede Person einen eigenen Vertrag.
Freiwillige GKV oder PKV: der Vergleich
Freiwillige GKV passt, wenn …
- Partner oder Kinder beitragsfrei mitversichert werden
- dein Einkommen schwankt oder die GmbH noch wächst
- du die Gesundheitsprüfung der PKV scheust oder sie unsicher ist
- du eine spätere Anstellung nicht ausschließt
PKV prüfen, wenn …
- du dauerhaft am Höchstbeitrag liegst
- du Single bist oder dein Partner eigenständig versichert ist
- du jung und gesund eintrittst
- du Krankentagegeld nach Maß willst
Die PKV-Seite der Rechnung zeigt PKV als Gesellschafter-Geschäftsführer. Wie sich der Höchstbeitrag für freiwillig Versicherte entwickelt, verfolgt freiwillig versichert: Höchstbeitrag.
Checkliste für die freiwillige GKV
- Alle Einnahmen melden: Gehalt, Ausschüttungen, Mieten, Zinsen – Nachweise vollständig einreichen.
- Einkommensteuerbescheid nach Erhalt an die Kasse schicken, spätestens binnen drei Jahren.
- Krankengeld entscheiden: Wahlerklärung, Wahltarif oder privates Krankentagegeld – Höhe vorher schriftlich klären.
- Zusatzbeitrag deiner Kasse prüfen; 2026 lag der tatsächliche Durchschnitt bei 3,13 %, die Spanne bei 2,18 % bis 4,39 %.
- Familie einrechnen und 2027 mit dem höheren Höchstbeitrag planen.
Deine Fristen und den Kostenvergleich bekommst du im kostenlosen Gründer-KV-Check – ohne Gesundheitsfragen.
Häufige Fragen
Ist ein Geschäftsführer einer GmbH freiwillig gesetzlich versichert?
Das hängt von seinem Status ab. Ist er beschäftigt und verdient unter der Versicherungspflichtgrenze (77.400 € im Jahr 2026), ist er pflichtversichert. Ist er selbstständiger Gesellschafter-Geschäftsführer oder beschäftigt über der Grenze, kann er freiwillig gesetzlich versichert sein – kam er aus der Pflicht- oder Familienversicherung, läuft die GKV automatisch freiwillig weiter (§ 188 Abs. 4 SGB V).
Wie hoch ist der Beitrag zur freiwilligen Krankenversicherung für Gesellschafter-Geschäftsführer?
Rund 21,7 % aller beitragspflichtigen Einnahmen (2026, mit Krankengeld, kinderlos, Zusatzbeitrag 2,9 %), mindestens 286,08 € und höchstens 1.261,31 € im Monat. Ohne Krankengeld sind es 0,6 Prozentpunkte weniger. Den Beitrag zahlt der selbstständige Gesellschafter-Geschäftsführer allein.
Zahlt die GmbH einen Zuschuss zur freiwilligen Krankenversicherung des Gesellschafter-Geschäftsführers?
Einen gesetzlichen Zuschuss nach § 257 Abs. 1 SGB V gibt es nur für Beschäftigte, die wegen der Versicherungspflichtgrenze versicherungsfrei sind. Selbstständige Gesellschafter-Geschäftsführer haben keinen Anspruch; ob die GmbH dennoch etwas übernehmen kann und wie das steuerlich zu behandeln ist, klärst du mit deinem Steuerberater.
Lohnt sich die Krankengeld-Wahlerklärung für Gesellschafter-Geschäftsführer?
Oft ja, wenn kein privates Krankentagegeld besteht: Sie kostet 0,6 % der Bemessung, höchstens 34,88 € im Monat (2026), und bringt ab der 7. Woche bis zu 135,63 € pro Tag. Wie hoch das Krankengeld bei dir ausfällt, hängt davon ab, welche Einnahmen die Kasse als Arbeitseinkommen wertet – frag das vor der Erklärung schriftlich an.
Kann ich als Gesellschafter-Geschäftsführer von der freiwilligen GKV in die PKV wechseln?
Ja, per Kündigung: Sie wirkt zum Ablauf des übernächsten Kalendermonats, wenn du bis dahin eine private Krankenversicherung nachweist (§ 175 Abs. 4 SGB V). Hast du eine Wahlerklärung oder einen Wahltarif für Krankengeld, gilt eine Bindung von drei Jahren. Prüfe vorher Familie, Alter und Beiträge im Ruhestand.
Quellen
- § 240 SGB V – Beitragsbemessung freiwilliger Mitglieder – abgerufen 10.10.2026
- § 188 SGB V – obligatorische Anschlussversicherung
- § 44 SGB V – Krankengeld, Wahlerklärung
- § 47 SGB V – Höhe und Berechnung des Krankengeldes
- § 53 SGB V – Wahltarife
- § 257 SGB V – Beitragszuschüsse für Beschäftigte
- § 175 SGB V – Kündigung der Mitgliedschaft
- Bundesregierung: Beitragsbemessungsgrenzen 2027 steigen – Kabinettsbeschluss 07.10.2026
Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen zu der Kranken- und Pflegeversicherung von Gründern, Selbstständigen und GmbH-Geschäftsführern (Stand: 10. Oktober 2026). Er ersetzt keine individuelle Beratung. Welche Lösung zu dir passt, hängt von deiner persönlichen Situation ab, z. B. Alter, Gesundheit, Einkommen und Familie. Trotz sorgfältiger Prüfung übernehmen wir keine Gewähr für Vollständigkeit und Aktualität; Gesetze und Tarife ändern sich. Status- und Steuerfragen sind hier nur allgemein dargestellt; verbindlich entscheiden Deutsche Rentenversicherung, Krankenkasse und Finanzamt. Herausgeber: PKV-Gründer.de. PKV-Gründer.de ist kein Versicherungsmakler und bietet keine Versicherungs-, Rechts- oder Steuerberatung an; eine individuelle Beratung erfolgt ausschließlich durch spezialisierte Kooperationspartner mit Erlaubnis nach § 34d GewO.